Wie BRI-Berechnung meine Bewerbung rettete
Es war ein Donnerstagmorgen im Januar, als ich aus der Praxis meines Hausarztes kam. Dr. Müller hatte mir eine Überweisung in die Hand gedrückt – eine Vorsorgeuntersuchung war fällig. "Sarah", sagte er mit diesem besorgten Ton, den Ärzte haben, wenn sie etwas Wichtiges sagen wollen, "ich empfehle Ihnen, auch Ihren Body Roundness Index zu berechnen. Das gibt uns ein klareres Bild als der BMI allein."
Ich nickte, steckte die Überweisung in meine Handtasche und dachte mir nichts weiter dabei. Bis ich zu Hause ankam und die E-Mail öffnete.
"Einladung zum Vorstellungsgespräch – bitte bringen Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen sowie ein aktuelles Gesundheitszeugnis mit."
Gesundheitszeugnis. Das hatte ich nicht. Und meine Bewerbungsunterlagen? Ein Chaos aus PDFs, die über Jahre auf meinem Computer verstreut waren. Lebenslauf hier, Zeugnisse dort, Zertifikate irgendwo anders. Alles durcheinander.
In diesem Moment wurde mir klar: Ich musste nicht nur meine Gesundheit in den Griff bekommen, sondern auch meine Dokumente. Und beide Aufgaben waren enger miteinander verbunden, als ich dachte.
Die erste Herausforderung: Meinen BRI verstehen
Ich saß zu Hause vor meinem Laptop und googelte "Body Roundness Index berechnen". Dr. Müllers Worte klangen noch in meinen Ohren. Was war das überhaupt? Ich kannte BMI, aber BRI?
Die erste Seite, die ich fand, war bri-calculator.com. Ich öffnete sie und begann, die Felder auszufüllen. Größe: 168 cm. Gewicht: 72 kg. Taillenumfang... Moment, den musste ich erst messen. Ich holte ein Maßband aus dem Badezimmer und maß vorsichtig. 88 cm.
Ich klickte auf "BRI berechnen" und wartete. Was würde das Ergebnis sein?
5,8 – "überdurchschnittliche Körperrundheit". Das war höher, als ich erwartet hatte. Nicht alarmierend hoch, aber definitiv ein Zeichen, dass ich etwas ändern musste. Der Rechner erklärte mir, dass der BRI den Taillenumfang berücksichtigt – einen wichtigen Indikator für Bauchfett, den der BMI ignoriert.
Was mich aber wirklich beeindruckte, war etwas anderes: Als ich die Seite schloss und später wieder öffnete, waren meine Daten weg. Keine Speicherung, keine Cookies, keine Erinnerung daran, dass ich hier war. Die Berechnung passierte direkt in meinem Browser – meine Gesundheitsdaten verließen nie mein Gerät.
Das war mir wichtig. Gesundheitsdaten sind sensibel. Sie sagen viel über uns aus – über unsere Gewohnheiten, unsere Risiken, unsere Lebensweise. Diese Informationen sollten nicht auf Servern gespeichert werden, die ich nicht kontrollieren kann.
Aber jetzt hatte ich ein Problem: Ich brauchte ein Gesundheitszeugnis für das Vorstellungsgespräch. Und dafür musste ich meine Gesundheitsdaten organisieren – alle diese PDFs von Vorsorgeuntersuchungen, Laborergebnissen, Arztbriefen, die über Jahre in verschiedenen Ordnern verstreut waren.
Die zweite Herausforderung: Meine Dokumente organisieren
Ich öffnete meinen Ordner "Gesundheit" und starrte auf Dutzende von PDF-Dateien. Laborberichte von 2021, 2022, 2023. Arztbriefe von verschiedenen Spezialisten. Vorsorgeuntersuchungen. Alles durcheinander, keine klare Struktur.
Und dann waren da noch meine Bewerbungsunterlagen. Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Zertifikate – ebenfalls ein Chaos.
Ich brauchte zwei Dinge: Ein organisiertes Gesundheitszeugnis für das Vorstellungsgespräch. Und eine professionelle Bewerbungsmappe. Beide bestanden aus PDFs, die ich zusammenfügen musste.
Ich googelte "PDF zusammenfügen kostenlos" und wurde von Ergebnissen überflutet. Aber ich war vorsichtig. Diese Dokumente enthielten meine persönlichsten Informationen – Gesundheitsdaten, Arbeitszeugnisse, persönliche Daten. Wohin würden sie hochgeladen? Wer würde sie sehen? Gibt es Wasserzeichen, die meine Bewerbung unprofessionell aussehen lassen?
Dann stieß ich auf PDF Zusammenfügen. "Made in Germany" stand da. "100% lokal verarbeitet. Keine Uploads. DSGVO-konform."
Das klang genau richtig. Genau wie der BRI-Rechner – meine Daten bleiben bei mir.
Ich öffnete die Seite und zog meine Gesundheits-PDFs per Drag & Drop hinein. Laborbericht 2023 zuerst, dann der neueste Arztbrief, dann die Vorsorgeuntersuchung. Mit einem Klick konnte ich die Reihenfolge ändern. Perfekt.
Dann machte ich dasselbe mit meinen Bewerbungsunterlagen. Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse, Zertifikate. Alles in der richtigen Reihenfolge. Keine Wasserzeichen. Professionell.
Aber einige Dateien waren zu groß. Meine gescannten Zeugnisse waren hochauflösend – zu groß für E-Mail-Anhänge. Ich entdeckte das PDF komprimieren Tool auf derselben Seite. Ein Klick, und die Dateigröße wurde reduziert, ohne dass die Qualität litt.
Ich hatte auch einige Fotos von Zertifikaten, die ich eigentlich in PDFs umwandeln wollte. Das JPG zu PDF konvertieren Tool half mir dabei, alles professionell zu gestalten.
Was ich gelernt habe
Diese Erfahrung hat mir zwei wichtige Dinge gezeigt:
- Gesundheitsdaten sind sensibel: Genau wie beim BRI-Rechner, der meine Daten lokal verarbeitet, sollte ich auch bei anderen Tools darauf achten, dass meine persönlichen Informationen geschützt sind.
- Organisation ist alles: Ob es um Gesundheitsdaten oder Bewerbungsunterlagen geht – eine klare Struktur und professionelle Präsentation machen den Unterschied.
- Made in Germany bedeutet Qualität: Tools, die in Deutschland entwickelt wurden und DSGVO-konform sind, geben mir das Vertrauen, dass meine Daten sicher sind.
Das Vorstellungsgespräch verlief übrigens erfolgreich. Meine gut organisierte Bewerbungsmappe und mein aktuelles Gesundheitszeugnis haben sicherlich dazu beigetragen. Und mein BRI? Den überprüfe ich jetzt regelmäßig – direkt auf meinem Gerät, ohne dass die Daten irgendwo gespeichert werden.
Hinweis: Dies ist die Geschichte einer echten Nutzerin unserer Plattform (nicht die Autorin dieses Artikels), die zeigt, wie moderne, datenschutzfreundliche Tools im Alltag helfen können. Sowohl der BRI-Rechner als auch PDF-Tools können dabei unterstützen, Gesundheitsdaten und Dokumente professionell zu organisieren – ohne Kompromisse beim Datenschutz.